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Unglaubliche wende: alba berlin demütigt bursa – und der gegner droht mit unbesiegbar!

Dramatik pur in der champions league

alba berlin hat eine unfassbare Leistung gezeigt und in Bursa einen Sieg errungen! Doch die Geschichte dahinter ist noch verrückter. Nach einer schwachen ersten Halbzeit und einem deutlichen Rückstand schafften es die Berliner, das Spiel im letzten Viertel komplett zu drehen. Ein 13-Punkte-Rückstand wurde in eine 4-Punkte-Führung verwandelt! Die Fans können es kaum fassen – ein Spiel, das so überraschend endete!

Die erste halbzeit: ein desaster für alba?

Die erste halbzeit: ein desaster für alba?

60:68 hieß es zu Beginn des letzten Viertels. Alba fand einfach nicht ins Spiel. Kein Spielfluss, kaum Rhythmus – die Leistung war weit entfernt von dem, was von einem Champions-League-Team erwartet wird. Die Berliner wirkten verloren und schienen dem sicheren Aus entgegenzuschauen. Doch dann kam die Wende, die niemand kommen sah.

Die wende im letzten viertel

Die wende im letzten viertel

Innerhalb von nur 135 Sekunden sorgten Justin Bean, Jonas Mattisseck und der herausragende Malte Delow (mit 6 Punkten!) für die Trendwende. Aus einem acht Punkte Rückstand wurde eine Vier-Zähler-Führung! Alba präsentierte sich in den letzten 10 Minuten von ihrer besten Seite und ließ Bursa regelrecht alt aussehen. Der Kommentator Chris Schmidt brachte es auf den Punkt: „Alba filetiert Bursa!“

Der überraschende selbstüberschätzung des gegners

Der überraschende selbstüberschätzung des gegners

Nach der Niederlage gabJordan Floyd, zweitbester Scorer von Bursa (21 Punkte), eine schockierende Aussage: „Ich sehe keine Mannschaft, die uns schlagen kann!“ Dieser Kommentar kommt geradezu unglücklich, da sein Team im entscheidenden Viertel komplett zusammenbrach. Hat er den Ernst der Lage nicht erkannt? Oder ist es reine Verzweiflung?

Floyds widersprüchliche aussagen

Floyd betonte zwar, dass ihre Verteidigung unüberwindbar sei, solange sie mit maximaler Intensität spielten. Doch genau das Gegenteil war der Fall! Er war selbst in den entscheidenden Minuten auf dem Feld, als sich das Spiel zugunsten Albas wendete. Er kündigte an, dass sie die beste Mannschaft in der Gruppe seien - zumindest solange sie als Team zusammenspielen. Diese Aussage steht im krassen Gegensatz zu dem, was auf dem Platz zu sehen war.

Albas coach lobt seine mannschaft

Im Gegensatz zu den Aussagen von Jordan Floyd, zeigte sich Pedro Calles, Albas Coach, begeistert von seiner Mannschaft: „Glückwunsch an mein Team für eine geschlossene Mannschaftsleistung.“ Er betonte, wie schwierig es war, auswärts zu spielen, insbesondere nach einem schlechten Start. Doch Alba zeigte Charakter und sicherte sich den Sieg. Ein verdienter Erfolg für die Berliner!

spielerpunkte
justin beanx
jonas mattisseckx
malte delow6
jordan floyd21