Padel-em kommt nach deutschland – dpv begeistert
Die europäische Padel-Szene erlebt einen regelrechten Schub: Ab 2029 wird die Padel-Europameisterschaft zum ersten Mal in Deutschland ausgespielt. Der Deutsche Padel Verband (DPV) hat den Zuschlag von der Internationalen Padel Fédération (FIP) erhalten – ein klares Zeichen für den rasanten Aufstieg des Sports im Land.
Deutschland als em-gastgeber – ein meilenstein für den padel-sport
Diese Entscheidung ist keineswegs selbstverständlich. Sie spiegelt wider, wie schnell sich das Padel in Deutschland etabliert hat und wie viele ambitionierte Spieler und Vereine das Potenzial des Sports erkannt haben. Stefanie Steible, Geschäftsführerin des DPV, sprach von einem „Meilenstein“, der den Weg für eine langfristige Entwicklung des Padel-Sports im Land ebnen soll. Das Turnier wird sich nicht nur für die Spieler, sondern auch für die deutsche Sportlandschaft erweisen – ein spannendes Kapitel beginnt.
Jonas Trümpler, ein 16-jähriger Nachwuchstalent aus Deutschland, wird seinen Traum von einer Karriere im Padel verfolgen und ab Sommer nach Spanien ziehen, das als europäische Padel-Hochburg gilt. Dieser Schritt unterstreicht die Ambitionen der deutschen Padel-Szene und zeigt, dass junge Talente die Chance nutzen wollen, sich auf höchstem Niveau zu messen.

Austragungsort noch offen – fokus auf wachstum
Der genaue Ort der EM 2029 steht noch nicht fest. Der DPV wird sich in den kommenden Monaten intensiv mit potenziellen Standorten auseinandersetzen. Ziel ist es, ein Turnier zu veranstalten, das nicht nur technisch auf höchstem Niveau ist, sondern auch eine attraktive Atmosphäre bietet – sowohl für die Spieler als auch für die Zuschauer. Es geht darum, das Padel in Deutschland weiter zu verankern und die Popularität des Sports zu steigern.
Die Vergabe der EM ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Padel-Sports in Deutschland. Es zeigt, dass das Land das Potenzial hat, sich im europäischen Padel-Kalender zu etablieren und eine wichtige Rolle in der Zukunft des Sports zu spielen. Die kommenden Jahre versprechen spannende Entwicklungen – und Deutschland könnte sich als eine der führenden Padel-Nationen im Kontinent etablieren.
