sport

Mbappé fällt länger aus - real madrid provestiert auf champions-league-sieg

Champions-league-spiel gegen benfica: real madrid ohne kylian mbappé

Der französische Stürmer Kylian Mbappé droht länger auszufallen als ursprünglich angenommen. Real Madrids Trainer Álvaro Arbeloa kündigte in einer Pressekonferenz vor dem Rückspiel gegen Benfica Lissabon an, dass Mbappé eine längere Pause benötigt, um sich zu erholen.

Mbappé-news am dienstag: trainer rechnet mit rückkehr

Mbappé-news am dienstag: trainer rechnet mit rückkehr

Einige Stunden zuvor hatte Arbeloa noch betont, dass Mbappé am nächsten Tag, Mittwoch, für das Spiel in Frage käme. „Kylian ist bereit, am Mittwoch zu spielen, und das ist das Wichtigste“, sagte der Coach.

Mbappé-training unterbrochen - knieprobleme

Am Mittwochabend kam dann jedoch die bittere Nachricht: Mbappé musste das Training aufgrund von Knieproblemen unterbrechen. Anschließend wurde er voraussichtlich untersucht.

Real madrid muss sich ohne superstar durchkämpfen

Die Königlichen müssen sich nun ohne Mbappé auf das Champions-League-Rückspiel gegen Benfica vorbereiten. Eine genaue Diagnose und eine offizielle Mitteilung des Vereins gibt es noch nicht. Der Ausfall des französischen Staraufgebots bedeutet für Real Madrid eine schwere Herausforderung.

Real-trainer appelliert an die mannschaft

Arbeloa rief seine Spieler auf, sich zusammenzurücken und die Lücke, die Mbappé ausfüllte, zu schließen. „Wir müssen uns jetzt noch stärker um die Mannschaft sammeln, um die Lücke auszufüllen, die er hinterlässt“, betonte der Coach.

Überblick: spielplan und ergebnisse der beiden mannschaften

  • Real Madrid - Benfica: 1:1 (1:0) - Hinspiel am 15.02.2026
  • Benfica - Real Madrid:? :? - Rückspiel am 22.02.2026 (verspätet begonnen aufgrund von Nebel)

So reagierten die fans auf die mbappé-nachricht

Die Nachricht von Mbappés Ausfall sorgte bei den Fans für Enttäuschung und Sorge. Einige reagierten mit Solidarität und riefen die Mannschaft auf, sich zu vereinen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Andere machten sich Sorgen um den französischen Staraufgebot.