Gidsel verlängert – puma setzt auf handball-superstar
Mathias Gidsel, der Handball-Weltstar der Füchse Berlin, hat einen sensationellen Vertrag mit Puma verlängert. Es kein gewöhnlicher Deal, sondern ein lebenslanger Pakt, der den Handball in Deutschland und darüber hinaus neu ausrichten will.
Ein deal, der die handball-welt erschüttert
Der 27-jährige Däne, unangefochtene Nummer eins im Spiel, hat sich für eine unendliche Partnerschaft entschieden. Die genauen finanziellen Details werden von Puma nicht veröffentlicht, doch SPORT BILD recherchiert, dass es sich um den bisher größten und langfristigsten Vertrag handelt, den je einem Handballspieler mit einem Sportartikelhersteller abgeschlossen wurde. Ein mutiger Schachzug, der mehr ist als nur eine Werbeverbindung.
„Ich habe viele Gespräche mit Arthur Hoeld geführt“, erklärt Gidsel. „Puma hat lange Zeit nicht das Potenzial des Sports erkannt. Ich will den Handball auf ein neues Level heben. Es geht um junge Menschen, die sich für diesen Sport begeistern – und ich möchte ihnen diese Leidenschaft weitergeben.“
Doch Gidsel sieht nicht nur die Begeisterung der Fans. Er spricht von einer notwendigen Entwicklung, einer Geschichte, die noch erzählt werden muss. „Wir müssen den Handball bekannter machen, nicht nur in Europa, sondern weltweit“, betont er. „Wir haben das Potenzial, aber wir müssen auch die Geschichte erzählen.“

Pumas ambitioniertes handball-projekt
Auch Puma scheint das Potential zu erkennen. Das Unternehmen aus Herzogenaurach will nicht nur Sportschuhe verkaufen, sondern einen kompletten Handball-Lifestyle etablieren. „Playfulness, Leadership und Courage – das sind die Werte, die Mathias Gidsel verkörpert“, sagt CEO Arthur Hoeld. „Wir freuen uns sehr, diese Partnerschaft zu verlängern und Puma im Handball zu stärken.“
Die Erinnerung an Usain Bolts bahnbrechender Zusammenarbeit mit Puma im Jahr 2010 ist noch frisch. Doch Gidsel will mehr als nur ein lukratives Modell – er will eine Bewegung sein. Ein Spieler, der nicht nur auf dem Feld, sondern auch abseits davon für den Sport eintritt.
Die Frage ist: Wird Puma tatsächlich zum dominanten Akteur im Handball werden? Der Super-Däne scheint dabei der Schlüssel zu sein – und seine Entscheidung, die Marke nicht mehr zu wechseln, ist ein klares Statement für die Zukunft.
