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Franjo von allmen dominiert olympia 2024 – schweiz feiert super-g-sieg und odermatt kämpft um medaillen

Franjo von allmen krönt sich zum dritten mal: schweiz dominiert im super-g

Bormio, 10. Februar 2024 – Die Winterspiele in Mailand/Cortina d’Ampezzo liefern wieder spektakuläre Momente, und diesmal geht der Olympiasieg im Super-G an einen Schweizer Meister: Franjo von Allmensicherte sich nach Abfahrt und Team-Kombination bereits zum dritten Mal eine Goldmedaille. Ein historischer Triumph für die Team Suisse, die erstmals in dieser Disziplin die Oberhand behielt.

Von allmens perfekte serie: warum er der star dieser spiele ist

Der 24-jährige Franjo von Allmen schreibt Geschichte: Nach seinem Doppel-Weltmeistertitel 2023 in Saalbach-Hinterglemm und zwei Goldmedaillen in Mailand/Cortina ist er nun der unangefochtene König des alpinen Skisports. Sein Sieg im Super-G – mit Ryan Cochran-Siegle (USA) auf Platz 2 und Marco Odermatt (Schweiz) auf Rang 3 – unterstreicht seine Dominanz.

Odermatt kämpft um bronze: ein rückschlag nach olympiasieg 2022

Odermatt kämpft um bronze: ein rückschlag nach olympiasieg 2022

Der Gesamtweltcup-Dominator Marco Odermatt musste sich diesmal mit Bronze begnügen – nur 0,03 Sekunden trennten ihn vom Franzosen Nils Allegre, der als Vierter das Rennen beendete. Odermatt, der 2022 im Riesenslalom Olympiasieger wurde, sammelte hier weitere Medaillen: Silber in der Kombination (mit Loïc Meillard) und nun Bronze im Super-G.

Die überraschungen: italiener und österreicher kämpfen um podestplätze

Die überraschungen: italiener und österreicher kämpfen um podestplätze

Die italienischen Stars Giovanni Franzoni (+0,63) und Dominik Paris (+0,63, sogar mit Ski-Verlust!) blieben hinter von Allmen zurück. Paris stürzte sogar und verlor seinen rechten Ski – ein dramatischer Moment, den er aber unbeschadet überstand. Die Österreicher Raphael Haaser (+0,57) und Vincent Kriechmayer (+0,78) mussten sich ebenfalls geschlagen geben.

Deutschlands hoffnung simon jocher: beherzt, aber nicht vorne

Die deutschen Athleten hatten im Super-G wenig Glück. Simon Jocher aus Schongau zeigte jedoch eine starke Leistung: Als 28. Starter bei dunklen Bedingungen erreichte er Platz 12 (+1,55). Ein solider Einsatz, der zeigt, dass die deutsche Mannschaft weiter im Rennen bleibt – auch wenn die Medaillen diesmal ausbleiben.

Wer ist der beste alpin-skifahrer dieser spiele?

Franjo von Allmen übernimmt von Matthias Mayer (Österreich), der 2022 in Peking siegte, den Titel als herausragender Alpin-Athlet. Mayer selbst musste sich damals Ryan Cochran-Siegle und Alexander Aamodt Kilde (Norwegen) geschlagen geben – eine Konstellation, die sich nun wiederholt, mit von Allmen an der Spitze.

Was bedeutet dieser sieg für die schweiz?

Die Team Suisse feiert nicht nur einen weiteren Olympiasieg, sondern setzt ein klares Zeichen: Im Speed-Alpin sind sie aktuell unschlagbar. Besonders beeindruckend ist, dass von Allmen in drei verschiedenen Disziplinen (Abfahrt, Team-Kombination, Super-G) Gold holte – ein Novum für die Schweizer Mannschaft.

Ausblick: wer wird bei olympia 2026 in mailand/cortina dominieren?

Die Winterspiele 2026 stehen vor der Tür, und die Konkurrenz wird weiter schärfer. Franjo von Allmen bleibt ein Name, der für Schweizer Dominanz steht – doch wer wird ihm Paroli bieten? Ryan Cochran-Siegle, Marco Odermatt und die aufstrebenden Talente aus Norwegen und Italien werden weiter um die Vorherrschaft kämpfen.

Die wichtigsten fakten im überblick

DisziplinGoldSilberBronze
Super-GFranjo von Allmen (SUI)Ryan Cochran-Siegle (USA)Marco Odermatt (SUI)
KombinationTeam Schweiz (von Allmen & Nef)Team ÖsterreichTeam Frankreich

Nächste highlights: was erwartet uns noch?

Die Spiele gehen weiter – nach dem Super-G stehen noch Abfahrt, Riesenslalom und Slalom an. Wer wird als nächster auf das Podest steigen? Bleiben Sie dran für die neuesten Updates von DPI Eskrima Sportwelt – wir begleiten die spannendsten Momente live!

Peter Koch für DPI Eskrima Sportwelt