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Ein Sportfest als Potsdamer Paradebeispiel für gelebte Inklusion

Vierte Ausgabe von "Inklusiv gewinnt"

Ein Sportfest als Potsdamer Paradebeispiel für gelebte Inklusion

Ein Sportfest als Potsdamer Paradebeispiel für gelebte Inklusion

Inklusiv gewinnt: Ein Paradebeispiel für sportliche Integration

Stand: 30.08.2026 • 19:58 Uhr

In Potsdam hat am Sonntag zum vierten Mal das Sportfest "Inklusiv gewinnt" stattgefunden. Dort trafen sich Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderungen, um gemeinsam Sport zu treiben - aber auch, um sich miteinander zu messen. Am Sonntagnachmittag hat im Potsdamer Luftschiffhafen zum vierten Mal das Sportfestival "Inklusiv gewinnt" stattgefunden. Bei bestem Wetter kamen dabei auch in diesem Jahr zahlreiche Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderungen zusammen, um gemeinsam Sport zu machen. Sie duellierten sich dabei erstmals im Fußball, Breakdance, 3x3-Basketball und Karate.

Rollstuhlfahrer und Fußgänger beim 3x3

Beobachtet wurden die Sportlerinnen und Sportler dabei nicht nur von rund 3.500 Gästen im Luftschiffhafen, sondern auch von Katarina Witt. Die Eiskunstlauf-Olympiasiegerin war als Schirmherrin vor Ort und ermutigte die Teilnehmer zum gemeinsamen Engagement. "Inklusiv gewinnt" will die sportliche Integration von Menschen mit und ohne Behinderung fördern und die Barrieren im Sport abbauen. Das Konzept hat sich in den vergangenen Jahren bewährt: Die Teilnehmer zeigten nicht nur sportliches Talent, sondern auch eine starke Mentalität und Solidarität.

Das nächste Mal: "Inklusiv gewinnt" im Herbst 2026

Das erfolgreiche Konzept soll sich auch in Zukunft fortsetzen. Die Organisatoren planen bereits die nächste Ausgabe von "Inklusiv gewinnt" im Herbst 2026. Dann sollen wieder viele verschiedene Sportarten auf dem Programm stehen. Wer sich als Teilnehmer oder als Unterstützer engagieren möchte, kann sich auf der Website des Veranstalters informieren und sich anmelden.

Die Bilder des Sportfestes "Inklusiv gewinnt" in Potsdam finden Sie hier.