Cannavaro entsetzt: usbekische wm-teilnahme mit ungewöhnlicher sicherheitskontrolle!
Ein unerwarteter Anflug von Chaos vor der WM 2026: Die usbekische Nationalmannschaft erlebte beim Training in New York eine bizarre und offenbar unangenehme Überraschung. Statt auf das Spiel gegen die Niederlande zu fokussieren, standen sich plötzlich Metalldetektoren in den Weg.
Schock in der icahn stadium-kurve: spieler unter besonderer beobachtung
Der italienische Trainer Fabio Cannavaro war sichtlich irritiert, als die Mannschaft am Eingang zum Trainingsgelände von Security-Leuten mit tragbaren Detektoren kontrolliert wurde. „Sie sagten, das seien die Regeln“, zitiert Cannavaro, „aber am Ende wurden nur wir kontrolliert.“ Die Situation wirkte völlig unlogisch und wurde von den Spielern als äußerst merkwürdig empfunden. Die Bilder, die auf X (ehemals Twitter) kursierten, zeigten einen Betreuer, der verzweifelt versuchte, die Situation zu entschärfen.
Die Spieler mussten sich einer langen Schlange anschließen, in der sie systematisch abgesucht wurden. Ein Spürhund durchwühlte zusätzlich die Taschen, was die Stimmung zusätzlich belastete. Die Kontrollen dauerten ungewöhnlich lange und verzögerten das Training deutlich.

Niederlage trotz der unannehmlichkeiten
Trotz der merkwürdigen Vorkommnisse konnte die usbekische Mannschaft die Niederlage gegen die Niederlande mit 1:2 nicht verhindern. Cody Gakpo erzielte beide Treffer per Elfmeter. Igor Sergejew gelang kurz vor Schluss ein Anschlussspiel.
Für Usbekistan ist es das erstmalige Erreichen einer Weltmeisterschaft. Die Aufgabe in Gruppe K gegen Kolumbien, Portugal und die Demokratische Republik Kongo scheint angesichts dieser ungewöhnlichen Einlaufrituale nun noch schwieriger. Cannavaro ließ sich die Angelegenheit nicht unkommentiert gehen: „Das ist einfach nur … komisch.“
Die WM Matthäus adelt Havertz: „Nicht wegzudenken“ – ein kurzer Hinweis auf die Bedeutung des jungen Spielers für die deutsche Nationalmannschaft, der aber in diesem Kontext kaum eine Rolle spielt.
