Afrika-cup-finale: marokkos trainer regragui tobt nach skandal!

Ein finale voller dramatik und kontroversen

Das Finale des Afrika-Cups 2025 zwischen Marokko und Senegal ging mit 0:1 nach Verlängerung an die Senegalesen. Doch die Niederlage ist nur ein Teil der Geschichte. Walid Regragui, der Trainer Marokkos, zeigte sich nach dem Spiel in höchstem Maße enttäuscht – und das nicht nur aufgrund des verlorenen Titels. Die Skandal-Szenen und das Verhalten seines Gegenübers, Pape Thiaw, ließen ihn völlig außer Kontrolle geraten. Es war ein Abend, der die Gemüter erhitzt hat und für lange Zeit Gesprächsstoff liefern wird!

Der bittere handschlag-verweigerung

Der bittere handschlag-verweigerung

Regragui äußerte sich besonders scharf über die fehlende Geste des Fairplay nach dem Abpfiff. Die Weigerung, Pape Thiaw die Hand zu geben, empört ihn zutiefst. „Das Bild, das wir am Ende vom afrikanischen Fußball vermittelt haben, ist bedauerlich. Es ist eine Schande, ihm den Handschlag zu verweigern“, erklärte der sichtlich aufgebrachte Trainer. Ein solches Verhalten, so Regragui, sollte in einem sportlichen Wettbewerb keinen Platz haben. Es ist ein Schlag ins Gesicht des Sports!

Var-elfmeterverfehlung: das schicksal schlug zu

Die letzte Sekunde der regulären Spielzeit hätte für Marokko die Wende bedeuten können. Ein Elfmeter nach VAR-Eingriff wurde ihnen zugesprochen, doch Brahim Díaz scheiterte am gegnerischen Torwart. „Zu denken, dass wir in der letzten Sekunde einen Elfmeter bekommen, um den afrika-cup zu gewinnen, auf den wir 50 Jahre gewartet haben, und wir verschießen ihn… Es ist unser Schicksal, und wir akzeptieren es“, so Regragui frustriert. Ein verpasster Traum in letzter Sekunde!

Massenschlägerei im hintergrund: chaos pur!

Berichten zufolge kam es im Anschluss an das Spiel zu einer heftigen Massenschlägerei. BILD und Sportdigital zeigten Bilder von chaotischen Szenen, die auf Instagram unter @433.marocco kursieren. Die Details sind noch unklar, aber eines ist sicher: Diese Auseinandersetzung trübte das Bild des Finales zusätzlich und wirft Fragen über die Sicherheit und Disziplin im afrikanischen Fußball auf. Es war ein trauriger Anblick!

Technische defizite im angriff: mangelnde präzision

Regragui räumte ein, dass seine Mannschaft im letzten Drittel technische Defizite aufwies. Bereits im Spiel gegen Nigeria hatte er diese Schwächen erkannt. „Uns fehlte die technische Präzision. Im Spiel gegen Nigeria mangelte es einigen Spielern an Genauigkeit im letzten Angriff, im letzten Pass“, so der Trainer. Diese fehlende Durchschlagskraft kostete Marokko letztendlich den Titel. Es ist ein Bereich, an dem gearbeitet werden muss. Fußball kann großartig, aber auch grausam sein.

Blick nach vorn: hoffnung auf eine junge generation

Trotz der Enttäuschung blickt Regragui optimistisch in die Zukunft. Er betont die Entwicklung des marokkanischen Fußballs und die vielversprechende junge Generation. „Dies ist ihr erstes Finale seit 22 Jahren. Sie sind es nicht gewohnt, aber sie werden damit umgehen lernen“, sagte er. Auch in den U20- und U23-Mannschaften rücken talentierte Spieler nach. Regragui ist überzeugt, dass diese jungen Talente in Zukunft große Erfolge feiern werden. Die Zukunft des marokkanischen Fußballs sieht rosig aus!