Moderatorin im krankenhaus – schock nach wm-finale!
Schock für Vanessa Huppenkothen: Die deutsche Moderatorin lag nach dem WM-Finale in Kanada im krankenhaus. Was wirklich passiert ist, ist schockierend.
Schlimme folgen nach wm-party
Das Finale zwischen Spanien und Argentinien sollte für Vanessa Huppenkothen ein Highlight werden. Stattdessen endete die Nacht in der Notaufnahme. Ein bakterieller Infekt hat sich auf ihre Nieren ausgebreitet – und das alles nur, weil sie sich auf eine ‘Icy Hot’-Pflaster-Strategie verlas.
Die 41-Jährige, die bereits 2014 in Brasilien zur schönsten Moderatorin gewählt wurde, litt nach Angaben ihres Teams an Rückenschmerzen und Schüttelfrost. Sie hatte sich in Dallas, wo sie für ESPN vor der Kamera stand, eine Schmerzmittel-Spritze geholt. Doch der Verlauf der Ereignisse nahm eine dramatische Wendung.

Seltene sepsis – knapp entkommen
„Am Ende landete ich in der Notaufnahme“, berichtete Huppenkothen auf Instagram. „Eine bakterielle Infektion hat sich auf meine Nieren ausgebreitet… und ich dachte noch, es läge am Reißen.“ Sie fügte mit trockener Ironie hinzu: „Ich hatte gerade erst ‚Icy Hot‘ aufgetragen.“

Ein kampf gegen die zeit
Der Arzt warnte vor einer möglichen Sepsis und rettete sie knapp vor dem sicheren Tod. Die Mexikanerin, die durch ihren Vater aus Duisburg stammt, erholt sich nun und wird sich in Geduld üben. Die WM-Party hatte sich gnadenlos gegen sie gewandt. Es ist ein erschütternder Bericht, der zeigt, wie schnell sich die Welt der Sportjournalismus auch für prominente Persönlichkeiten verändern kann.
Die Menge der Zuschauer für das Finale im ZDF erreichte ungeahnte 17 Millionen – aber für Vanessa Huppenkothen war es ein Finale, das sie sich keineswegs hätte erträumen lassen. Ein grausamer Kontrast zwischen medialer Glanz und persönlicher Tragödie.
