Deutschland fest als wm-sieger – room schlägt weltereckord!

Ein torloses 0:0 zwischen Ecuador und Curacao hat die deutschen Fußballer in die Gruppen Sieger-Ränge katapultiert. Eine Leistung, die selbst die größten Kritiker überraschen ließ.

Ein wunderwerk der abwehr – room rettet deutschland

Der 37-jährige Torwart Eloy Room von den Curacas zeigte eine Vorstellung, die in die Annalen der WM-Geschichte eingehen wird. In 90 Minuten, inklusive Nachspielzeit, fällten er 15 Paraden – ein Rekord, der bis dato keiner Zunft zu Ohren war. Das ist eine Leistung, die man sich kaum vorstellen kann, besonders angesichts seiner Leistung im Gruppenspiel gegen Deutschland, wo er 7:1 verschoss.

Die deutsche Mannschaft, angeführt von Trainer Julian Nagelsmann, sichert sich damit das Weiterkommen und wird am 29. Juni in Foxborough, Boston, gegen den Sieger der Gruppen E, F, A, B, C oder D antreten. Ein spannungsgeladener Auftritt steht bevor.

Ecuadors demütigung – chancenwucher in der amazonas-metropole

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Die Niederlage gegen Deutschland ist eine bittere Pille für den ecuadorianischen Fußball. 28 Torschüsse zeugen von einem erschreckenden Mangel an Effizienz vor dem Tor. Nach einem 0:1 gegen die Elfenbeinküste im ersten Spiel, präsentierte sich „El Tri“ gegen Deutschland erneut als des Orientierungslos. Ob Ecuador die WM-Phase beenden muss, hängt nun von einem Sieg gegen Deutschland ab.

König willem-alexander schießt sich auf die palme

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Auch die niederländische Königsfamilie ließ sich von Rooms herausragender Leistung nicht kalt. König Willem-Alexander kommentierte die umstrittene FIFA-Friedensauszeichnung für US-Präsident Trump mit einem Augenzwinkern. Wie der Sender NOS berichtet, soll er Gianni Infantino, den FIFA-Präsidenten, „einige Vorschläge für den Friedensnobelpreis der kommenden Jahre gemacht“ haben. Ein kleiner Seitenhieb, der die Spalterei um den Preis weiter anheizt.

Iran erhält hoffnungsschimmer – reisebeschränkungen könnten gelockert werden

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Für die iranische Mannschaft gibt es vielleicht doch noch eine Lichtblicke: Trainer Amir Ghalenoei berichtet, dass sein Team möglicherweise früher in Seattle zum dritten Spiel gegen Belgien einreisen darf.